Zwei schwarze Punkte. Auf gelbem Hintergrund. Ein Schnabel dazwischen. And then there were four. Und alles, weil ich einem Kanarienvogel nicht in die Augen gucken und mit ihm ins Tierheim fahren konnte. Um ihn einfach abzugeben. Die Verantwortung loswerden.

Aber: Er oder sie wird bleiben und heisst jetzt Linux.

Linux ist mir zugeflogen. War durch ein offenes Fenster zu mir gekommen. Hat sich hier einfach reingedrängelt. Und blieb. Versuche, Linux wieder zum rechtmässigen Besitzer zu bringen, den Besitzer zu finden, schlugen allesamt fehl. Ich hatte nie geplant, eigene Haustiere zu besitzen. Doch nun ist es so. Und es wird lange so bleiben. Denn das Leben eines Kanarienvogel ist kein kurzes.

Stattdessen habe ich nun einen grossen, fast gargantuösen Käfig. Habe Platz dafür geschaffen, diesen ausgestattet.

Kanarienvögel sollen nicht alleine bleiben. Ich habe gelernt, das es Minimum zwei, besser vier Vögel sind. Nun habe ich also vier Mitbewohner. Vier sandverstreuende, körnerwerfende, brokkolivernichtende Mitbewohner, die sich streiten, jagen, vertragen, singen.

Darf ich vorstellen: Linux, Redhat, Solaris und Irix ….

Linux Linux

Solaris Solaris nach dem Baden

Redhat Redhat

Irix Irix

Written by

Joerg Moellenkamp

Personal opinions, observations, and thoughts