Ich habe mir mal die Anmerkungen von Kris zur
Installation von mysql angeguckt und in OpenSolaris Speak umgesetzt:
zpool create mysqlpool mirror <erstes pärchen> mirror <zweites pärchen> ... log <ein mirror fuer separated log>
zfs set atime=off mysqlpool
zfs set blocksize=8k mysqlpool
root kommt in ein UFS. ZFS ist ja leider noch nicht bootfähig. Kommt noch. Über die Aufteilung der Partitionen mus man sich keine Gedanken machen. Wer das allerletzte an Performane rauskitzeln will kann noch data und log in unterschiedliche pools trennen, aber das seperated log macht das weitestgehend unnötig.
Der Hinweis mit dem Thinwidestriping ist auch für ZFS gültig. Datenbanken mögen das wirklich. Deswegen hassen DBA auch 500 GB Platten. Die sind aber garnicht so schlimm, wenn man viele davon hat. Eine X4500 "Thumper" ist daher eine sehr nette Datenbankmaschine.
Ein Hinweis für mysql und Solaris: Meiner Erfahrung nach ist libumem für mysql eine verdammt gute Idee ... also ins Startup
setenv LD_PRELOAD_64 /usr/lib/sparcv9/libumem.so
eintragen.
Comments
Thu, 24.07.2008 20:55
Vielleicht haben sie nur die R echte an 12-13 Folgen gekauft. ..
Thu, 24.07.2008 14:04
Yes ... i found this comment a little bit strange, too ...
Thu, 24.07.2008 13:19
Made sense until he said this: "if SCO eventually wins it s case (as I’m sure it will)"
Thu, 24.07.2008 10:13
with the choice of a bsd licen se, there's a good chance some of its ideas could be used to improve apache.
Thu, 24.07.2008 09:26
... and in contrast to Apache it has a servlet engine (like Tomcat) that is included. It a lso has a better threadi [...]