Friday, June 30. 2006
Oh no ... i see it coming. The next hype that will lead analysts to tell us, that Sun is dead fish in the water. Transitive announced an emulator for Sparc/Solaris on Linux on Xeon/Itanium.
Well, surely it´s an technical archievement, but it´s a nice solution for a niche problem. Why it´s a niche ? You have to think about the following points:
- Solaris is commercally available for x86, x64, EMT64 and SPARC.
- When you really want to migrate from Sparc to x86 grab a copy of Solaris for x86 and recompile your code. No big deal. There is even a guarantee for this: Solaris Source Code Guarantee Program. Hey, it´s Solaris and not Linux with it´s everchanging interfaces.
- When you have a programm on Solaris 7 on Sparc and want to run it on Solaris 10 on sparc, well, get a copy of Solaris 10 and simply run the programm. And there is a gurantee, too: Solaris Binary Application Guarantee Program
- The single big issue with emulated environments is the following simple questing: Will you ISV support your programm on an emulated environment or will he tell you to install the programm on the real thing and come back afterwards?
- With Solaris Container for Linux Application you can do a similar thing, only the other way round: Running Linux applications directly on Solaris with all advantages of Solaris. Give it a try with Opensolaris.
So, what problem does it really solves ? As I said before a niche problem: You have an old selfwriten application on an old SparcStation 1, lost the source and the only way to get the developer back is to go to the graveyard with a shovel excavator.
It will surely not lead to a "even more massive server consolidation than we have seen to date" because it doesn´t solve real problems and open new ones instead.
Friday, June 30. 2006
The IT-Jungle "speculates" about new servers for the Network Computing Announcement on 11th of July.
Friday, June 30. 2006
Solche Spiele sind zu viel für mein Herz  Fiiiiiinaaaaaaale .... Fiiiiinaaaaaaaaaaaaaaallllleeeeeeee!
Friday, June 30. 2006
Ich habe das Problem der iPod-Kaufzurückhaltung jetzt ganz anders geloest. Bei Apple einen refurbishten iPod fuer 149 Euro bei 20 GB gekauft. Bin ja froh, das ich da keinen gravierten Garantieruecklaeufer erhalten habe. Ich wuesste sonst nicht, wie ich beispielweise eine Lasergravur mit "für meine liebste Thekla" oder so erklaeren sollte.
Thursday, June 29. 2006
Er ist klein ... ich haette echt nicht gedacht das er so klein ist, ehrlicherweise habe ich mir aber auch nie Gedanken ueber die Koerpergroesse von Billy Joel gemacht habe. Ich war bis eben auf dem Konzert in der Colorline Arena. Es war wirklich toll. Er war sichtlich mit Spass dabei und dafuer das er jetzt ja auch schon einen Taken aelter ist ziemlich fit. Ich hoffe mir ist aber kein Joel-Fan boese, wenn ich schreibe das mir die Version von "Highway to hell" (gesungen von seinem Roadie Chainsaw, ich vermute mal das der Herr Joel mal kurz seine Stimme geschont hat, is ja auch nun etwa 60) am besten gefallen hat ...
Thursday, June 29. 2006
Am Anfang von grossartigen Dingen steht immer der allererste Schritt. Und damit fangen die Probleme an. Den diesen Schritt muss man gehen. Selbst. Aus eigenem Antrieb. Nur selten wird einem dieser Schritt abgenommen, weil einem das Schicksal sozusagen entgegenfaellt. Man muss sich trauen: Sich trauen, das lächelnde Geschöpf des adäquaten Geschlechts anzusprechen. Sich trauen, eine neue Stelle anzunehmen. Sich trauen, umzuziehen. Sich trauen, mit dem Anfang eines Endes zu beginnen. Sich trauen, etwas ungewöhliches zu tun. Sich trauen, etwas Neues mit jemand Wohlvertrauten anzufangen. Oder etwas Verborgenes ins Licht zu fuehren.
Meistens sind wir aber nicht jene Wesen, die voll des Mutes das Neue zu schaffen, so verlockend es auch sein mag. Wir halten uns an jenen Dingen fest, die uns Halt versprechen, aber uns Wahrheit nur festhalten. Irgendwann finden wir dann heraus, das all die grossartigen Dinge, die wir nah gewähnt haben, nicht mehr da sind. Verschwunden sind. Nur das es dann zu spät ist, noch etwas zu ändern.
Thursday, June 29. 2006
Endlich dazu gekommen, mir "Wächter der Nacht" zuschicken zu lassen. Ich habs ja damals irgendwie nicht geschafft, ins Kino zu kommen. Aus heutiger Perspektive wäre es auch ein Fehler gewesen. Zu jenem Zeitpunkt hatte ich das Buch nicht gelesen und waere zum gleichen Ergebnis wie zwei meiner Kollegen gekommen. Der Film hat naemlich ein Problem: Er ist - ohne das Buch zu kennen - nahezu unverständlich. Wenn man das Buch nicht kennt, weiss man auch nicht, das das Buch dreigeteilt ist und bisher nur der erste Teil verfilmt worden ist. In diesem Fall ist der Film einfach nur wirr und unvollstaendig.
Kennt man das Buch allerdings, stellt sich der Film ganz anders dar. Mit dem Hintergrundwissen des Films machte es Spass den Film zu gucken. Mir zumindestens. Aber ich mag ja auch die Matrix-Trilogie.
Wobei sich für mich folgende Frage stellt: Lesen Kinokritiker? Das Sie lesen können, setze ich einfach mal voraus. Sie schreiben ja auch. Und Lesen und Schreiben sind zwei eng mit einander verwobene Kulturtechniken. Nein, ich frage mich, ob Kinokritiker die Bücher lesen, auf denen die von Ihnen rezensierten Filme basieren. Oder ob sich die Verbindung zum Gedruckten auf das Abschreiben des Pressetexts "... basiert auf dem Werk von ..." beschraenkt.
Thursday, June 29. 2006
Solaris 10 will be XENified by Mid2007. OpenSolaris will lead the efforts in the few weeks by providing a snapshot of this development.
Thursday, June 29. 2006
Was mir gestern abend noch zum Thema SOX eingefallen ist: Das was SOX will, ist eigentlich eine gute Sache. Sich darum kuemmern, das CEOs sich nicht mehr rausreden koennen. Das was in Firmen daraus gemacht wird dürfte mittelfristig dazu führen, das SOX mehr Geld vernichten wird, als Enron oder MCI es je konnten. Warum? Mit der Ausrede "Das ist nicht mit SOX konform!" wird alles kurz und klein geschlagen, was irgendwie auch nur einen Hauch von Risiko hat. Das hat dann aber eher damit zu tun, das viele Manager ziemlich risikoscheu sind. Also ich dachte mal ein Unternehmen oder etwas zu unternehmen, haette auch was mit Ungewissheit und einem gewissen Risiko zu tun.
Darüberhinaus verlängert die gängige SOX-Interpretation einen Prozess in der Regel so, das man erst mit den ganzen Stolpersteinen der Prozesssexuellen fertig ist, wenn die Opportunity laengst an einem vorbei geschwommen ist.
Letztlich vernichtet die Risikofeindlichkeit Geschaeft, und das vernichtet auf Dauer sehr viel mehr Geld.
Thursday, June 29. 2006
Manchmal moechte ich ja die Koerpergroesse mit einer Kollegin von mir tauschen. Ab 190 cm Koerpersgroesse ist es absolut unmoeglich, anders als absolut aufrecht sitzend die Bahnfahrt hinter sich zu bringen. Entweder haengen die Beine meilenweit raus, so das einem die Waden weh tun. Die Kante des Fensters ist genau an einer wenig vorteilhaften Stelle des Rueckens und das Gesicht laesst sich nur dann aufs Sitzkissen legen, wenn man mit dem Hintern ganz nach vorne auf dem Sitz rutscht und sich damit dann das Phaenomen des eingeschlafenen Allerwertesten einhandelt. Wie gesagt ... wesentlich kleiner waere manchmal auch ganz gut. Oder groessere Sitze.
Thursday, June 29. 2006
Wednesday, June 28. 2006
Eine Million Sozialversicherungsnummern. Eine Millionen Identitäten. Eine Million Privatsphären. Für so einen Diebstahl braucht man ja nicht mal mehr irgendwelche Computerkenntnisse. Ach was, ein gutes Brecheisen reicht vollkommen. Oder nicht mal das, viele Leute bringen es ja fertig, sich ein Notebook irgendwo klauen zu lassen. Und nicht nur das, sie schaffen das sogar dann, wenn sie wissen das sie eine Art Abzug einer HR-Datenbank auf ihrem Notebook haben.
Es ist ja nun nicht so, als waere das zwangsweise so. Die Menschheit hat schon seit Anbeginn Geheimnisse und seit dem arbeiten intelligente Menschen daran, die Geheimnisse auch geheim bleiben zu lassen. Und ganz ehrlich: Meine persönlichen Daten würde ich schon gern geheim halten, es sei denn ich entschliesse mich selber dazu das zu aendern. Nungut, es gibt also Legionen von Verfahren um Geheimnisse zu wahren. Manche sind mies und koennen von einem kleinen Kind geloest werden, viele sind brauchbar, wenige sehr gut und ein Verfahren ist beweisbar unbrechbar.
Es mangelt also nicht an Verfahren, um die Privatsphäre zu schützen. Nur am Willen anscheinend. Obwohl es durchaus nicht nur einmal passiert ist, das die Privatsphäre vieler Menschen verletzt ist. Es passiert wiederholt. Man muss sich nur die "related Links" beim obigen Register-Artikel angucken:
Als viele Menschen Geld verloren haben, hat man danach SOX eingefuehrt. Auch wenn viele Personen SOX für eine Erfindung prozesssexueller Menschen halten, so heisst es nichts anderes, das CEO dafuer haften muessen, wenn ihre Finanzbuchhaltung Mist reportet oder der Bilanz einige Kreativität angedeihen lässt.
Vielleicht waere es mal eine Idee die CEOs für Identitätsdiebstahl haften zu lassen. Einmal im Jahr unterschreiben, das alles getan wird, um die überantworteten Privatsphären privat zu halten. Dann würden sehr schnell keine Laptops mehr ohne Verschluesselung arbeiten. Tapes würden verschluesselt werden. Server würden verschluesselt arbeiten.
Die Technik, um das zu realisieren ist da oder absehbar verfügbar: Das T10000-Tapelaufwerk kann verschluesseln, ZFS wird auch bald verschluesseln koennen. IPsec ist in vielen Betriebsystemen eingebaut. MacOS X verfügt über den FileVault. Seit Windows 2000 gibt es in den Professional-Varianten das Encrypted Filesystem. Und wenn das alles noch nicht reicht, gibt es ein ganzes Ecosystem von Firmen, die ihr Geld nur damit verdienen, Tools für diese Problemstellung zu schreiben.
Es ist alles da, nur jetzt muss man die Firmen, denen wir unsere Privatsphäre geben, auch dazu zu zwingen, diese Schutzmassnahmen zu nutzen.
Wednesday, June 28. 2006
Tsubame is on Number 7 on the actual Top500-List, therefore one of the fastes computer on earth is from sun. You can read more about the creation of this system at Marc Hamilton´s weblog.
Wednesday, June 28. 2006
A nice article about ZFS in the Computerworld Blogs: ZFS, a new breed of filesystem
Only one small mistake: ZFS manages to do this not just with high-end solutions like hardware RAID, it'll do it with standard disks and devices, and, as the name suggests, it'll do it with such limits that are so large, it seems unlikely that we'll reach them any time soon. You will never reach the limits. There are some physical limits making a storage with maximum size of ZFS impossible. At least you don´t use quarks for storage or transforming Jupiter into a giant harddisk.
Wednesday, June 28. 2006
10.4.7 ist jetzt raus. Softwareupdate laeuft bei mir schon. Wer lieber haendisch downloaden moechte, findet die entsprechenden Files an folgenden stellen:
• 10.4.7 Intel (131MB)
• 10.4.7 Combo Intel (215MB)
• Server Update 10.4.7 (95MB)
• Server Update 10.4.7 Combo (192MB)
(Links dem fscklog entnommen.).
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Comments
Thu, 20.11.2008 13:18
Fishworks is the way to get (O pen-)Solaris into companies wh ere Solaris is not strategic ( e.g. also Windows-only s [...]
Thu, 20.11.2008 11:42
Mona, viele grosse Firmen i n Europe werden in Kürze auf S taroffice/Openoffice wechseln, da der Umstieg auf Offi [...]
Thu, 20.11.2008 11:39
I tend to agree - suns problem mainly 2 things imho: lack of good corporate pr including c lear roadmaps and wall s [...]
Thu, 20.11.2008 10:50
Well ... i don´t really think that muscle cars and Pick Ups are good products. Those cars have enough cylinder cap [...]
Thu, 20.11.2008 09:59
Nice articel but i guess that the products himself cant help to safe the future of sun. GM also have great product [...]