Saturday, June 30. 2007
Interesting times ahead of us: The thirth Version of the GNU General Public Licence will be released soon. I will be quite interesing, to observe the impact of this new licence to the OSS world. Will Linus use V3 ? Will Sun use it ? Will IBM do an marketing stunt and open source AIX unter GPLv3. Nobody knows.
Wednesday, June 13. 2007
I was tempted to write a harsh article about this comment from Mr. Torvalds, but Jonathan articulates my thoughts in his recent blog entry much better than i could.
Friday, April 20. 2007
There is one thing, that i hate at Linux: It´s ability to transform brilliant and intelligent people to totally narrowminded people when there is something that goes not the way of Linux. A nice example is this discussion in the linux kernel mailing list: Linux: ZFS, Licenses and Patents. Whenever someone does something, that prevents the Linux community from integrating something, it´s because of "they fear linux". Utter bullshit. The world seems to be a simple one from the view of a linux developer. Sun is not against the GPL. At the end we released Java (one of our core assets) with GPL. GPLing a language is a good thing, to ensure that any change to the language will go into the source base again.
In the world of operating environments, it´s a different story: The Linux community has to learn that the world is bigger than Linux, and that you don´t choose your open source licence to be at best use of the GPL-driven community of Linux. There are so many reasons not to use GPL like allowing developers not to give back changes to the source and none of them has to do with "feared of linux". BSD has an running ZFS port, MacOS X will use ZFS. You can use ist, when you want. It´s perfectly possible for other open source projects with other licenses. Same for dtrace. There is a running port in MacOS X, too. But at least the later one wouldn´t possible when all your changes has to redistributed.
As i´m stated before in some posts: The GPL centric view of Linux and the community (Kris, i fully understand the reasoning of GPL and Linux, we´ve discussed that already) will be the biggest risk for the long term prospects of Linux from an economic point of view. I strongly believe, that we need an interface license between GPL and other licences, that allows all these open source projects to work together without prefering the mindset of a single party in this field.
PS: At the end ... why should we donate ZFS to IBM
Tuesday, November 14. 2006
Nun ist es also soweit: Sun wird den Sourcecode von Java offenlegen und unter der GPL lizensieren. Nun habe ich in meiner Mailbox einige Anfragen gehabt, warum nicht die CDDL genutzt worden ist. Eine Mail beinhaltete die etwas bissige Frage, wie es denn nun mit meiner ProCDDL-Haltung stünde.
Zunächst einmal im kurzen: Ich denke, das die GPL für Java wirklich die beste Alternative darstellt. Es ist wie mit Medikamenten. Es gibt eine Problemstellung (Krankheit) , es gibt eine Lösung (Medikament), und die Lösung hat eine Hauptwirkung und eine reihe von Nebenwirkungen. Das Medikament gegen geschlossenen Code sind OSS-Lizenzen und man hat mehr dieser Lizenzen zur Verfügung als das es wirksame Kopfschmerzmittel gibt.
Wie sucht man sich also eine solche Lizenz aus? Um die Medikamentenanalogie weiter zu nutzen: Man nimmt das Medikament mit der gewünschten Hauptwirkung und mit den Nebenwirkungen, mit denen man am Besten leben kann. Oder bei der die Nebenwirkungen sogar noch einen gewissen Nutzen haben (Blutverdünnendes Aspirin).
Nun ist es so, das bei der Lizenzierung von Betriebsystem-Code ein teilweise geschlossener Sourcecode durchaus gewollt sein kann, um die Markdurchdringung zu erhöhen. Wenn jemand nicht freigeben möchte wie man die Super-duper-detonator-envidati-9999-GTIlx Karte nun programmiert, kann das okay sein. Die GPL hätte nun die Nebenwirkung, eben dies nicht zu erlauben. Dafür gibt es ein Medikament mit Namen CDDL, das eben diese Nebenwirkung nicht hat.
Andererseits möchte man bei einer Programmiersprache und dessen unmittelbare Hilfstools verhindern, das irgendjemand Erweiterungen entwickelt, so das es ein Java von Hersteller A und von Hersteller B gibt, die zueinander zwar irgendwie ähnlich sind, aber den Kunden an die Geschmacksrichtung A oder B binden. Das Medikament hierzu ist die GPL. Die unerwünschte Nebenwirkung(Haarausfall und schwarze Zähne) ist hier plötzlich die erwünschte Nebenwirkung(Blutverdünnung).
Es gibt keine Lizenz, die immer und für jeden Fall das Optimum darstellt. Man muss dort suchen. Ich bleibe dabei, das die CDDL für Solaris (und eigentlich auch für andere Betriebsysteme) die beste Wahl darstellt, wenn man die Markdurchdringung und die Grösse der ISP-Ecosphere als Ziel sieht. Die Freiheit, Weiterentwicklungen nicht zurückgeben zu müssen, ist aber für das Einheitliche Sprachgebilde "Java" zu gefährlich, als das man sie zulassen könnte.
Monday, November 13. 2006
Sun wird Java zukünftig unter der GPLv2 freigeben. Mehr dazu hier.
Friday, September 22. 2006
Die Urteilsbegründung für das Urteil des Landgerichts Frankfurt über die Gültigkeit der GPL in Deutschland kann jetzt hier eingesehen werden.
Wednesday, September 20. 2006
Kris hat die Diskussion zum Thema GPL-Violations in einem sehr guten Artikel weitergeführt. Stellen wir es am Anfang noch mal klar: Wer Code nutzt, der unter einer Lizenz liegt, muss sich dieser Lizenz unterwerfen. Sei es die normale Löhnware-Lizenz, sei es CDDL, sei es die GPL. Wer dagegen wissentlich oder aus Dummheit verstoesst, ist selber schuld, wenn ihm dann qua Gerichtsbeschluss die Geschäftsgrundlage entzogen wird. Das ist am Ende auch gar nicht der Punkt auf den ich hinauswill.
Continue reading "GPL - Grenze des Wachstums?"
Tuesday, September 19. 2006
Nun komme ich doch endlich mal dazu, den Diskussionthread von letzter Woche weiterzuführen, der sich in meinem Blog oder auch bei Kris entwickelt hat. Ich muss ganz offen gesehen, das ich sowohl letzte Woche als auch dieses Wochende nicht die ganz grosse Lust hast, einen längeren Text zu schreiben. Die Erkältung steckt noch zu tief drin. Aber ich kann schlecht eine Diskussion vom Zaun brechen und dann einfach liegen lassen.
Zurück zum eigentlichen Thema: Um es gleich am Anfang klar zu stellen: Wer sich der Code-Allmende bedient, hat dieser etwas zurückzugeben. Der Autor einer Entwicklung hat ein Recht darauf, davon zu partizipieren, wenn jemand Nutzen aus seiner Entwicklung zieht, und sei es dadurch, das die Weiterentwicklungen an seinem Code zurückfliessen müssen.
Aber: Die GPL hat dadurch kontraproduktive Aspekte. Philip Hofstetter schreibt in seinem Kommentar: Diese Freiheit ist für mich der Grund, die Verbreitung von freier Software zu wünschen. Und genau diese Freiheit ist nicht mehr gegeben, wenn die Hersteller sich nicht GPL komform verhalten, da die resultierenden Systeme ziemlich schnell unmodifizierbar werden. .
Continue reading "GPL-Durchsetzung und die Folgen"
Monday, September 11. 2006
Nun, ich glaube , Kris hat mich an einigen Stellen doch missverstanden: Es ist für die GPL mit Sicherheit ein Erfolg, das der Prozess gewonnen worden ist. Wer gegen eine Lizenz verstösst, muss mit Folgen leben. Aber genau darauf möchte ich hinaus: Dadurch das die GPL jetzt nachgewiesen hat, das sie Zähne besitzt, werden mehr Firmen zu einem Ergebniss kommen, das Linux vielleicht nicht die allerbeste Wahl ist, um es als Basis für eigene Entwicklungen zu nutzen. Damit wäre die Lizenz durchgesetzt, aber ob damit der Verbreitung von Linux geholfen ist: Nunja, wage ich zu bezweifeln. Dadurch wird letztlich die Community der Linux-Entwickler in ihrer Größe eingeschränkt.
Continue reading "GPL"
Sunday, September 10. 2006
Ich frage mich ja, ob solche Siege am Ende nicht Pyrrhussiege sind und dazu führen, das sich Hersteller von Embedded-Systemen wieder anderen Betriebsystemen zuwenden, deren Lizenz nicht viral ist. Es steht ja zu vermuten, das der Wechsel von Linux zu VxWorks bei Linksys weniger technische Gründe hatte. So ist der Gewinn des Prozesses sicherlich gut für die GPL und auch gut für alle Entwickler, die absichtlich diese Lizenz gewählt haben. Ob es aber auf Dauer der wirtschaftlichen Ecosphere von Linux gut tut, wage ich mal zu bezweifeln.
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Comments
Fri, 29.08.2008 13:12
ROTFL
Fri, 29.08.2008 10:37
Unterstützen Seelen Snapshots? Nur so als Sicherheit, falls man vor hat etwas "schlechtes" zu tun...
Thu, 28.08.2008 11:42
I called it fangorn (sindarin for Treebeard) because it´s th e oldest active machine in my home office.
Thu, 28.08.2008 10:23
My old Sun Ultra 10
Thu, 28.08.2008 09:08
Writing this comment on a Sun Ultra6 with 2x450MHz und 2 GB RAM. It is a fine hardware.