Hmm, bei Apple gibt es jetzt auch ein System, das auf Basis bisheriger Einkäufe auf potentielle Kaufaspiranten im restlichen Programm des iTunes Music Stores hinweisen soll. Es ist noch beta. Und wie es beta ist: Der Zusammenhang von Berlioz und Lou Reed ist mir ein wenig schleierhaft. Die Tatsache das ich mir die They-EP von Jem gekauft habe, scheint mich gleichzeitig zum Fan von 50 Cent zu machen. Galvanize von den Chemical Brothers scheint enge Verbindungen mit "Du erinnerst mich an Liebe" von Ich+Ich zu haben. Ich kenne Ich+Ich ausm Radio und ich finde diese Verbindung noch nicht so recht. Die Krönung des ganzen ist: Celilia Bartolis Interpretation von Mozart Arien machen mich zum Fan von Cassius ?
Das ist halt das Problem aller elektronischen Mechanismen zur Produktempfehlung. Je mehr der Geschmack vom Standard abweicht, desto dünner wird die Datenbasis und desto mehr sind die Ergebnisse für den Eimer. Obwohl man eigentlich gerne Tipps haette, welche Musik am ehsten noch der eigenen entspricht, da das Finden guter Musik oftmal dem Suchen von Nadeln im Nadelhaufen entspricht.
Und damit kommen wir zum AutoRecommend-Paradoxon: Je mehr ich auf die Dienste von elektronischen Recommendation-Verfahren angewiesen bin, desto weniger funktionieren sie.
Comments
Thu, 28.08.2008 11:42
I called it fangorn (sindarin for Treebeard) because it´s th e oldest active machine in my home office.
Thu, 28.08.2008 10:23
My old Sun Ultra 10
Thu, 28.08.2008 09:08
Writing this comment on a Sun Ultra6 with 2x450MHz und 2 GB RAM. It is a fine hardware.
Thu, 28.08.2008 01:06
There is another aspect of MAI D, when it is done properly, w hich is the design of a physic al enclosure for the dis [...]
Wed, 27.08.2008 22:36
I'm not particularly convinced by MAID either. The little I' ve looked at it, they try to k eep the discs alive by d [...]