Entries tagged as Wirtschaft
Sunday, November 12. 2006
Glücklich scheint die Opensource-Gemeinde mit dem Deal zwischen Novell und Microsoft nicht zu sein. So schreibt das Sambs-Team im Announcement Samba Team Asks Novell to Reconsider: The Samba Team disapproves strongly of the actions taken by Novell on November 2nd. und For Novell to make this deal shows a profound disregard for the relationship that they have with the Free Software community. We are, in essence, their suppliers, and Novell should know that they have no right to make self serving deals on behalf of others which run contrary to the goals and ideals of the Free Software community. So im gedanklichen Hintergrund stellt sich mir jetzt die Frage, was wohl passieren würde, wenn das Entwicklungsteam eines wesentlichen Bestandteils der Umgebung einer der Grossdistributionen plötzlich die Lizenz entziehen würde. Als Gedankenspiel: Das Samba-Team zieht die Lizenz von Novell für Samba zurück. Zunächst einmal waere dadurch natuerlich Novell/Suse massiv betroffen. Viele Microsoft-Migrationsstrategien haben Samba als wesentliches Element. Das ganze geht aber noch weiter. Eine IBM ist beispielsweise für ihre Affinität zu Suse bekannt. Projekte würden sehr viel komplizierter werden, denn jetzt könnte beispielsweise eine Suse Samba nicht supporten.
Nungut ... alles im Grunde nur Kleinigkeiten, aber wenn man das Bild etwas weiter spinnt, könnte man auch zu einem etwas unschönen Schluss kommen: Die Zeit der nebeneinander lebenden, sich zankenden, aber doch ganz gut vertragenden Hersteller von Distributionen dürfte vorbei sein. Äusserst schwergewichtige Spieler wie Oracle betreten das Feld und totgeglaubte Spieler stehen auf und erfreuen sich bester Gesundheit (Solaris).
Das heisst, das das Spiel sehr viel schwerer wird als bisher. Ja, ich glaube auch noch, das es eine zeitlang noch gross gehypte Migrationen von Solaris nach Linux geben wird. Man muss sich aber auch fragen warum: Meistens sind diese Migrationen vor 2 Jahren gestartet worden oder basieren auf zwei Jahren alten Studien, die heute niemand mehr hinterfragen mag, weil das womoeglich Konsequenzen für die Propagierenden haben wird. Wenn jetzt aber nicht mehr so einfach Umsatzwachstum genieriert werden im linuxfremden Markt, dann wird der Kampf in der Linuxsphere selber anfangen. Und dann wird mit genau den gleichen Bandagen gekämpft, wie es beispielsweise die kommerziellen Unixe schon länger machen. Ob diese Entwicklung allerdings von den Entwicklern von grossen und mehr oder weniger alternativlosen Opensource-Tools gutgeheissen wird beziehungsweise nicht zu Abwanderungen führt, könnte sich als eines der grossen Probleme der OSS-Welt in den nächsten Jahren herausstellen. Denn den wirklichen Test, wie sich OSS, GPL und shareholdervalue-Business-Bandagen vertragen .... dieser Test steht noch aus. Und das Announcement das Samba-Teams könnte da ein Vorgeschmack sein.
Monday, October 23. 2006
Spekulanten und kurzfristige Anleger sind wie Bauern die mit dem Viehfutter ihrer Tiere handeln, und sich dann irgendwann wundern, das die Kühe tot im Stall liegen.
Tuesday, February 28. 2006
Sometimes you find articeles in the vast internet, you want to call the next lunatic asylum to catch someone: Mr. Harrison, whatever you took, when you wrote this article, don´t take it again .... 
Okay, now seriously: You don´t have to buy a complete company only to get an office suite. You can work together with someone who has a suite in his portfolio. Or take an opensource suite. And Google doesn´t need so many servers to make buying a tier 1 server manufacturer a sensible move...
Sunday, February 12. 2006
Manchmal frage ich mich ja, welche Vorstellung die werbetreibenden Menschen dieses Landes haben, wenn sie an den technisch interessieren Menschen, oder genauer an den technisch interessierten Mann denken.
Das Männer, die ihre Autos nach dem Grundsatz "tief und breit fahren, schmal denken" mit Frauen, die sich auf Kühlerhauben räkeln, zu fangen sind, war mir ja schon klar. Wer sein Lebensheil in einer Anhübschung seines Fortbewegungsmittels sucht, wird wahrscheinlich auch den Faktor Libido in seine Kaufentscheidung einfliessen lassen.
Aber gleiches scheint auch die Käufer technischer Dienstleistung abzufärben. Will man bei einem oft auf den vorderen Seiten von fachrelevanten Printmedien zu findenden Anbieter von 19"-fähiger Computertechik einen Server kaufen, gibt es die Vorlage für allerlei autoerotische Erlebnisse in Kalenderform mit dazu (ist vielleicht auch der einzige Weg noch Server zu verkaufen, die ausschliesslich Prozessoren mit unterlegener Technik beinhalten).
Ein Anbieter von vServern fordert gleich direkt dazu auf, "es sich doch richtig billig zu besorgen". Ein anderer Anbieter von Hostingdiensleistungen fährt dann gleich richtig schweres geschütz auf und kombiniert eine gut aussehende Frau mit dem Angebot, auf den Mietserver dann doch gleich noch ein Werkzeugset mit drauf zu legen. Absolut tödlich, welcher Mann kann schon bei Werkzeug widerstehen, das ihm auch noch von einer attraktiven Frau kredenzt wird.
Bei einem wiederum anderen Anbieter kann man 1 Jahr tanken kostenlos gewinnen. Bildlich wird das ganze mit einer tankenden Dame garniert, bei der der Blick in privatere Zonen des Unterleibsbereichs nur knapp von einer noch knapperen Bekleidung verhindert wird.
Leute, was habt ihr eigentlich für eine Vorstellung, mit welcher Kundschaft ihr es zu tun habt. Männern, die abends mit einer Hand durchs Netz navigieren? Ist das Geschäft wirklich schon so schlecht geworden, das ihr mit diesen Mitteln euren Marktanteil verteidigen müssen. Eigentlich müsste jeder Mann, der sich auf die verbliebenen Reste seiner Gentlemanverhaltensmuster etwas einbildet, schon aus diesem Grund zu den serioeseren Anbietern dieser Branche gehen, um ja nicht damit in Verbindung zu werden. Denn am Ende steht die Frage: "Aha ... Thomas Krenn Server .... höhöhö ... wo hast du denn deinen Kalender hängen" ....
Friday, December 30. 2005
Die Zahlen die Gerd zum Thema Arbeitsplatzabbau im Baugewerbe zitiert hat, sind aus einem Vortrag von Herrn Bofinger, seines Zeichens Mitglied des Sachverständigenrats.
Tuesday, December 27. 2005
Gerd hat mich in einem Kommentar zu "Wirtschaftspolitik" auf eine sehr interessante Statistik hingewiesen. Viel zu interessant, um sie in einem Kommentar versauern zu lassen:
Vielleicht zu diesem Thema ein interessanter Fakt:
Von 1996 bis 2004 wurden 45% aller in Deutschland abgebauten Stellen im "Baugewerbe" abgebaut. Nach "Bergbau und verarbeitendes Gewerbe" (25%) ist die "Öffentliche Verwaltung" mit 15% auf Rang drei.
Die Automobilindustrie (derzeit ja so gescholten) hat in dieser Zeit in Summe nicht abgebaut...
In der Tat sehr interessant. Das Baugewerbe ist ja nun gerade jenes Gewerbe, das sich sehr schlecht globalisieren lässt. Ein Haus muss immer noch an Ort und Stelle gebaut werden. Gleiches gilt für Straßen, Gewerbegebäude. Man kann also die Schuld nicht gerade in einem immer härter werdenden globalen Wettbewerb suchen. Höchstens vielleicht in der Tatsache, das Schwarzarbeit nur in den Law-and-Order-Fernsehsendungen wirksam bekämpft wird. Es passt da auch ins Bild, das exportorientierte Branchen momentan florieren, obwohl wir im Vergleich angeblich so weit hinten stehen. Und es passt zum Bild ,welches Robert von Heusinger in "Überschätzte Strukturreformen - unterschätzter Bau!" zeichnet
PS: Ich werde versuchen, die Quelle für obige Aussage nachzureichen.
Sunday, December 25. 2005
Da passiert eine Weile garnichts in Deutschland. Wir werden über Wochen hinweg nicht regiert, weil sich die herrschende Klasse zunächst einmal wieder sortieren muss. Der Bürger hat die herkömmliche Lageraufteilung mit Kreuzen auf Papier binnen kurzer Zeit ad adsurdum geführt.
Womit haben wir nicht gerechnet: Deutschland wird das nicht vertragen, ein Rückschritt. Und dann das: Reihenweise stufen die Banken und Analysten ihre Wachstumserwartung auf 2% hoch.
Was kann man daraus schliessen: Ausser der Agenda 2010 ist keine einzige Reform durch-- oder umgesetzt und trotzdem fängt die Wirtschaft wieder an zu wachsen. Seltsam. Robert von Heusinger von der Zeit stellt in Überschätzte Strukturreformen - unterschätzter Bau! die These auf, das massgeblicher Grund für die Schwäche Kettenreaktionen durch Entscheidungen in der Vergangenheit waren und schlussendlich die Erholung von diesen Effekten jetzt dafür sorgt, das die Wirtschaft wieder wächst, also an sich die Wirtschaft in Deutschland durchaus gesund ist.
Daraus kann man eine weitere sehr interessante These stellen: Wirtschaftspolitik kann höchstens Schaden anrichten. Und egal was die Politik macht, eine halbwegs intakte Wirtschaft wird sich irgendwann von selbst wieder stabilisieren. Reformprogramme sind da letztlich nichts anderes als das Ruhigstellen der Bevölkerung beziehungsweise das Umsetzen gesellschaftlicher Vorstellungen. Mit Wirtschaftspolitik hat das wenig zu tun. Die gute Nachricht: Politiker müssen sich noch viel mehr anstrengen, um die Wirtschaft kaputt zu bekommen. Das heisst, auch wenn sie uns nichts bringen, sie richten wenigstens keinen langfristigen Schaden an.
Wednesday, December 21. 2005
Die Welt geht unter! Bald! Warum? Die wirtschaftliche Spitze des Banking ist komplett dem Wahnsinn anheim gefallen! Nachzulesen bei Onkel Heise:
In der Londoner City hätten sich fast alle Banker den Klingelton auf ihr Handy geladen
Mit "... den Klingelton ... " ist nichts anderes als der sogenannte "Crazy Frog" gemeint.
Armageddon ist nah! Bringt eure Toten vor die Tür! Die Welt geht unter. Und diesmal kann auch Bruce uns nicht helfen.
Tuesday, December 20. 2005
Einige Experten sagen voraus, das dem Zusammenbruch der amerikanischen Wirtschaft ein Schwenken des Ölhandels auf den Euro vorangeht .Genau dieser Schwenk passiert jetzt im Iran. Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis die USA in den Iran einmarschieren. Ist ja gleich nebenan.
It is not yet clear if a U.S. military expedition will occur in a desperate attempt to maintain petrodollar supremacy. Regardless of the recent National Intelligence Estimate that down-graded Iran’s potential nuclear weapons program, it appears increasingly likely the Bush administration may use the specter of nuclear weapon proliferation as a pretext for an intervention, similar to the fears invoked in the previous WMD campaign regarding Iraq.
(peinlich, ich habe natuerlich diesen Artikel ueber Isotopp gefunden, nicht den der mich zum Eintrag "Reality 2.0" verleitete)
Monday, December 19. 2005
Mir doch egal, das die New Economy bibbert, aber es ist doch dann wohl klar, was mit den restlichen Werbeslots auf den Videoabspielsendern passiert, wenn die Samwers noch mal was starten ... da bleibt dann garkeine Zeit mehr für Musik.
Aber mal was anderes zum Thema Musiksendungen ... es gibt einen Silberstreif am Horizont ... die olle Charlotte ist jetzt bei Arte , 6. Januar, die Sendung heisst Tracks ... um den Satz nochmals zu gebrauchen: Ich bin gespannt.
Sunday, December 11. 2005
Ich bin gestern mit einer sehr guten Freundin durch Hamburg gezogen. Nach einem Gewaltmarschprogramm, das auch eine Fahrt mit der Fähre nach Finkenwerder und zurück (es lohnt sich im Museumshafen Ovelgönne eine Zwischenstop einzulegen, den Ka-Scho (Kakao mit Kaffee) darf man getrost als genial bezeichnen) beinhaltete, wurde nochmal die Innenstadt begutachtet. Hmm, was soll ich dazu sagen. Ich bezweifel einfach die These das die Menschen nichts mehr konsumieren. Solche Menschenmassen auf dem Weihnachtsmarkt, in der Innenstadt und in den Einkaufstempeln können doch nicht alle nur gucken. Ich glaube einfach, das wir auf einem derartig abartig hohen Niveau jammern, als das wir es uns leisten können, bestimmte Probleme anders anzugehen, als durch Kürzen, Sparen und noch mal Kürzen.
Ich habe schon mehrfach gelesen, das Deutschland kein Kostenproblem hat ... es sind die Einnahmen die Fehlen. Aber anstatt sich etwas einfallen zu lassen, das die Einnahmen in die Höhe treibt, wird immer mehr gespart, wird immer mehr umverteilt, und zwar von unten nach oben. Frau Merkel hat vor der Wahl Vergleiche mit der Weimarer Republik angestellt. Von Schicksalswahlen. Ich wag jetzt mal einen anderen Vergleich: Brünings Deflationspolitik war der Wegbereiter der Katastrophe, die wenige Jahre später stattfinden sollte. Und die momentane Politik erinnert mich fatal daran ....
Monday, October 17. 2005
Ein in weiten Teilen Recht positiver Bericht: New hopes from Sun's idea factory. Am Ende allerdings wieder die üblichen Einschränkungen. Wo allerdings eine weitere x86-Plattform die Kosten wesentlich und entscheident erhoeht, weiss ich nicht so recht. Mir erscheint der Aufwand um von einer Hersteller zu einem anderen zu wechseln nicht höher, als wenn man die Updatezyklen eines Herstellers mitmacht.
Besonders gut tut der Artikel " Clearer skies for Sun?. Erstens kommt ein wenig Licht in den Google/Sun-Deal:
Google (Research) spokeswoman Lynn Fox confirmed that the agreement includes a commitment by Google to buy Sun hardware.
und
There's nothing stopping Dell, HP, and IBM from getting their hands on the same chips from AMD and eventually coming out with similar systems, but for now Sun has a bit of a lead over the rest of the industry. And it also has a marquee customer in Google. We know that Schmidt has his hands on at least one Sun Fire server. It likely won't be the last.
(Hervorhebung durch mich)
Im IT-Jungle steht ein interessanter Bericht ueber eine mögliche Entwicklungsrichtung:
The vendor or vendors who help customers streamline their operations, get more value out of existing equipment, and ultimately lower IT costs will win the battles and increase their share of data center floor space. Those who continue to sell in the same old way--"this box is X percent faster than what you have, sign here, and press hard because the third copy is yours"--will find themselves on the losing end of the deals over time.
In Kundenkontakten merkt man, das das Brechen von Taktbarrieren und Benchmarkrekorden ein Problem löst, das die Kunden nicht haben. Den Kunden interessiert es, wie sie einfach ein System aus dem Karton in ihre Produktionsumgebung bekommen. Wie schnell sie Probleme mit den Systemen gelöst bekommen. Und zunehmend merken dies die Kunden selber auch.
Friday, October 7. 2005
"Death by Devils Advocate": Dieser Artikel fasst recht gut zusammen, warum ich bis zum Exzess gefuehrtes Risikomanagement, "ass-covering" bei Prozessbeteiligten, mehrfach redundantes Review von Dokumenten und ähnliches hassen gelernt habe. Zuviele gute Ideen von Freunden und Bekannten sind im Dickicht ihrer Firmen einfach hängen geblieben. Advocaten des Teufels sollte man nennen, was sie wirklich sind: Angsthasen.
Tuesday, September 27. 2005
Man sagt, das jede Reise mit einem ersten Schritt beginnt. Das gilt auch für Dienstreisen. Nur das hier der erste Schritt besonders schwer ist. Es ist der Schritt, der mich aus dem Bett herausträgt.
Continue reading "Morgens halb sechs in Deutschland ..."
Friday, September 23. 2005
Ich wollte schon immer einmal in einer chilenischen Silbermine arbeiten, dieses Gefuehl bekomme ich zumindestens, wenn ich die Einstufung von Moodys ueber unsere Firma höre: Moody's cut Sun Microsystems' debt ratings to junk. Für Steve Millunowich gibt es anscheinend einen Nachfolger was schwachsinnige Analysen angeht: Herrn Enderle. Ich frage mich, wie er auf diese Kommentare kommt. Das mit der Aufgabe der "poison pill" hört sich eher danach an, als würde sich ein Aktionär darueber aergern, das er keine von diesen extrem ueberhoehten Angeboten in Rahmen von feindlichen Uebernahmen bekommt.
Aus dem Niagara-Umfeld gibt es interessante Neuigkeiten: Anscheinend liegen wir vor dem Zeitplan(Bitte dann denken: Ich dokumentiere nur, ich bestätige garnichts). Damit steigt der Yield bei diesen Prozessoren erheblich. Ich muss halt nicht mehr die ganze CPU wegwerfen, wenn ein Core nicht funktioniert.
Der Register berichtet ueber die UltraSPARC IV+-Prozessoren, allerdings gilt es zu bedenken, das die Leistungs des Prozessors nicht notwendigerweise in der Applikation ankommt, und genau das ist der Grund warum Solaris auf Sparc immer noch so gut bei anderen Systemen bei echten Applikationen mithalten kann.
Einen weiteren oft vergessenen Vorteil der Sparcs wird von IT Jungle vorgebracht:
Those chips dissipated about 57 watts of power as the clock speed for the Cheetahs was cranked up to 1.3 GHz; moving to dual-core with the Jaguars jumped the heat up to 90 watts. But in moving to the Panthers, even with boosting the clock speed to 1.5 GHz and adding on-chip L2 cache and in-package L3 cache, Sun has been able to keep the Panthers in the 90-watt thermal envelope. This is a significant feat, especially considering that Sun's competitors are cranking out a lot more heat in the current designs.
Weniger Wärmeabgabe gleich weniger Verbrauch mal zwei. Denn der Chip braucht Strom um sich aufzuheizen und ungefähr das gleiche noch mal um es wieder loszuwerden, naja so Pi mal Daumen. Und Strom kostet. Und je mehr Wirbelstürme die Staaten heimsuchen werden, desto mehr.
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Comments
Fri, 29.08.2008 13:12
ROTFL
Fri, 29.08.2008 10:37
Unterstützen Seelen Snapshots? Nur so als Sicherheit, falls man vor hat etwas "schlechtes" zu tun...
Thu, 28.08.2008 11:42
I called it fangorn (sindarin for Treebeard) because it´s th e oldest active machine in my home office.
Thu, 28.08.2008 10:23
My old Sun Ultra 10
Thu, 28.08.2008 09:08
Writing this comment on a Sun Ultra6 with 2x450MHz und 2 GB RAM. It is a fine hardware.