Entries tagged as Business Travel
Tuesday, February 20. 2007
It´s 3 o´clock in the morning local time here ... i´m awake ... and i can´t get sleep.
Saturday, February 17. 2007
... und lege ... hmmm ... wieder viel zu viel Krempel hinein. Was zum Henker nimmt man zu einem Dreitagesaufenthalt (Montag hin, dienstag besprechungen, Mittwoch Kunden, Donnerstag Rückflug) im Executive Briefing Center von Sun in San Francisco mit. Da noch keine Anzugerleichterung befohlen worden ist, Anzug .... okay ... passende Schuhe ... Krawatte ... oh ... besser zwei ... denn ich hab die Krawatten mit eingebauter Suppensuchfunktion. Hinreiseklamotten bereitlegen, Rückreiseklamotten ... hmmm. Mein Anzugmantel muss auch mit, da ich schlecht im teuren Zwirn durch die Gegend laufen kann, darüber aber Windjacke Marke "Ich geh jetzt Segeln" tragen kann. Aber Anzugjacke geht wiederum nicht für normal durch die Gegend laufen. Zweites Paar Schuhe. Das Stativ muss auch noch rein. Ich fliege nicht um die halbe Welt, nur um am Ende das Stativ tausende Kilometer weit weg zu wissen, wenn ich dann vor einem guten Motiv stehe. Ach kagge ... ich weiss schon warum ich Kofferpacken hasse ...
Saturday, February 17. 2007
Also irgendwie hat der Trick, sich an den Gang einzuchecken - um möglichst viel Freiraum zu haben - gestern zwei Mal funktioniert. Ich hatte beides mal keinen Sitznachbarn. Hinflug Reihe für mich ganz alleine. Beim Rückflug zumindestens den Mittelplatz leer. Was mich nun ein wenig verunsichert: Der Platz neben mir war der einzig freie in der Economy Class. Sollte etwa neben meinem Namen stehen "Groesstes A...loch der westlichen Hemisphäre. Niemanden daneben setzen!!!". Oder sollte mir gestern wirklich einfach mal das Glück Hold gewesen sein.
Ansonsten denke ich jetzt eh, das ich mittlerweile eine Vollmeise habe: Bis vor zwei Jahren habe ich mir auf meinen seltenen Flügen fast in die Hosen gemacht bei den leichtesten Erschütterungen durch Turbulenzen. Heute habe ich richtiggehend Spaß daran, wenn die Maschine vor sich hin hoppelt.
Friday, February 16. 2007
Da steht man vor einem Schild im Flughafen München "Wir bauen für ihren Komfort". Ist ja schön und gut, aber das ist die Baustelle für (yet another) First Class Lounge. Also für mich habt ihr garantiert die Lounge nicht gebaut, denn ich werde mir mein Lebtag kein FirstClass-Ticket kaufen können.
Aber dafür darf ich dann im Terminal nach einer Steckdose suchen, um mein Notebook aufzutanken. Liebe Lufthansa, kümmert euch doch auch mal um den Flugpöbel (also das Gros eurerer Kunden), und nicht nur um eure Elitekunden.
Friday, February 16. 2007
Heute morgen hat es sich wirklich gelohnt, zu fliegen. Eben im Anflug auf München hatte ich eine einfach tolle Aussicht auf die Alpen. Nur leichter Nebel ueber dem Flughafen. Ich beneide, die beiden da im Cockpit. Da wird der Ausblick noch wesentlich besser sein. Und abschliessend eine butterweiche Landung. So ... der Tag kann beginnen ... kann nur schlechter werden ...
PS: 1. Flight Attendant-Theorem: "Je mehr eine Saftschubse gängigen Attraktivitätsvorstellungen entspricht, desto verbiesterter guckt sie durch die Gegend."
Wednesday, February 14. 2007
Der geneigte Leser wird wissen: Tag über nichts neues im Blog, abends längerer Eintrag ? Okay, Möllenkamp war wieder unterwegs.Stimmt auch, für einen Kunden ausm Norden in den Süden geflogen.
Also irgendwie bin ich ja ein wenig enttäuscht. Ich war heute das erste mal in der Schweiz. Ich habe mir das irgendwie gebirgiger vorgestellt. Aber das ist wohl so ungefähr wie das Hamburger Missverständnis. So wie Hamburg- anders als es ein weit verbreitetes Vorurteil nahelegt - nicht an der Nordsee liegt (das Tor zur Welt liegt 120 km im inneren des Landes, so besteht die Schweiz anscheinend nicht nur aus Bergen. Das kommt davon, wenn das Wissen über die Schweiz eher aus Heidi-Filmen und Wilhelm Tell kommt als aus eigener Anschauung. Wobei ich zu meiner Ehrenrettung sagen muss: Auf einer Karte sieht die Nordschweiz irgendwie wesentlich hügeliger aus.
Sei es drum. Ich war heute für jeweils eine Stunde in der Schweiz. Der Termin an sich war auf bundesrepublikanischen Territorium, aber wie ich die Tage schon mal schrieb: Es gibt Orte in Deutschland, die sind am einfachsten über das Ausland zu erreichen. Auch die Horrorstories über die Bodenseefähre Konstanz-Meersburg waren doch ein wenig übertrieben. Jeweils sofort einen Platz bekommen, kaum Zeitverlust.
Eine Sache hat mir aber wirklich kopfzerbrechen bereitet: Die Sprache. Ja, es ist irgendwie Deutsch, aber für jemanden aus Norddeutschland doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ja, es gibt auch bei Sun Leute, die aus der Schweiz kommen, aber in unserer Sprache spricht man eine derartig buzzwordkontaminierte (manchmal auch übertrieben kontaminierte) Sprache, das es auch schon wieder egal ist, ob die Basissprache deutsch, englisch, französisch oder eben schweizerdeutsch ist). Ich meine jetzt auch nicht das Quasi-"Konrad Tönz"-Hochdeutsche, sondern den extremen Dialekt, der mir entgegenschallte, als ich mit einem Leihwagen mit schweizer Kennzeichen an einer Tankstelle vorfuhr.
Um mal über Sprache zu lästern: Weiss jemand von euch in Norddeutschland, was ein Riesentorläufer ist? Ich hatte ja zuerst eine neue Sportart in Verdacht: Riesen laufen durch Tore. Man läuft durch riesige Tore. Sozusagen Kricket mit menschlichen Kugeln. Ich habe einige Zeit begriffen, das es sich bei der Sendung im österreichischen Rundfunk um die Berichterstattung über einen Riesenslalom handelte, dessen Sportler im österreichischen Rundfunk halt Riesentorläufer heisst.
Über eine Sache in der Schweiz muss ich dann aber trotzdem mich mal mokieren: Die Farbwahl der Geldscheine hat eine leicht psychedelische Anmutung. Ich habe einen 20 Franken Geldschein im Portemonaie und finde die Farbwahl wirklich extrem.
PS: Der Avrojet ist ein lautes nerviges Biest. Insbesondere wenn man auf Höhe der Triebwerke sitzt. Da der Avrojet ein Hochdecker ist sind die Turbinen sozusagen Sitznachbarn.
Tuesday, February 13. 2007
Ich sitze hier in der Mitte des Flughafenrestaurants vor Gate G23 in München. Ich denke nach. Irgendwas stimmt hier nicht. Irgendwas ist eigenartig. Irgendwie ist da ein Dorn in der Warnehmung, der mich davon abhält, einfach in die Brezel zu beissen. Hmmm ... ich habs ... ich habe es hier mit einer Horde Klone zu tun. Angriff der Klon-BWLer. Informatik-Replikaten unter uns. Projektmanagementcyborgs. Tausendfach kopiert. Es gibt nur sechs Typen.
Bei den Männern:
Typ A: Dunkler Anzug, helle Krawatte, helles Hemd
Typ B: Jeans, helles - meistens weisses - Hemd, betont sportlich geschnittener Blazer
Typ C: Geschmackliche Verirrung.
Bei Frauen:
Typ A: Businesskostüm, schwarz oder rot, meistens eng anliegendes Longsleeve darunter. So gut wie immer weiss, schwarz oder rot. Selten rot.
Typ B: Jeans, Longsleeve (schwarz oder weiss).
Typ C: Totale geschmackliche Verirrung.
Mir ist gerade die Idee gekommen, wie man richtig Geld sparen kann: Es scheint ja fast so, als würden auf Meetings immer nur die gleichen Dinge abgesprochen, ausgemacht und gesagt "... bestes Meeting seit Projektanfang ...", "... das muss nur noch durchs operation board ..." und "der change request liegt morgen vor". Wie wäre es, wenn nicht mehr alle zu ihren Meetings fliegen, sondern nur noch einer. Oder das nur jeder Zehnte fliegt. In 95% sind die Antworten eh die selben und der Rest sind eh eskalierte Projekte, um die sich eh keiner kümmern mag. Und da sich alle gleich anziehen, fällt eh nicht auf, das das jemand anders ist.
Friday, February 9. 2007
Ich habe da übrigens seit gestern ein weiteres Restaurant auf meiner Liste "wirklich lecker": Das "Good Times" am Hausvogteiplatz. Kann ich nur empfehlen. Leckere thailändische Küche (ich hatte Tom Kah Kai und Ayam Goreng Asam Manis) und der Mango-Milchshake ist verflucht gut.
Wednesday, January 31. 2007
Good thing: The approach directly from south on runway 33 of the airport in Hamburg is really nice. When have the left window seat, you have a great view to the harbour and the river/lake Alster.
(Oh ... that was the LH060 from Munich ....)
Bad thing: I life directly beneath the approach of runway 33. It´s not loud but a little bit annoying today ...
(Well, that was the 4U7083 from Munich, too)
Monday, January 29. 2007
Mal sehen, ob das in etwa zwei wochen klappt: Um 11 Uhr Termin im tiefsten Süddeutschland, um 19 Uhr Abendessen mit Kunden in Berlin. Und mit dem Lumpensammler (ICE 1502, 23.00 ab Hauptbahnhof) zurück nach Hamburg. Hektisch wird es auf alle Fälle. Aber wie pflegt eine eine Dame aus meinem Feundeskreis zu sagen: Das Leben ist halt kein Streichelzoo.
Saturday, January 27. 2007
Wie kann es eigentlich sein, das 10 Minuten nach dem Start des Fliegers immer noch zwei Telephone via Bluetooth zu finden sind:
Ja. Ich bin mir darüber im klaren, das man auch Bluetooth abschalten muss, aber als ich gesehen habe, das ich es vorm Start nicht deaktiviert habe, konnte ich mich nicht zurückhalten, einen kurzen Scan zu machen.
Saturday, January 27. 2007
Saturday, January 27. 2007
Kris hat ja recht, die Bahn gibt sich momentan kein Aushängeschild mit ihren Verspätungen. Man muss das ganze in Perspektive setzen. Wobei ich verblüffend wenig Probleme damit habe. Auf meinen üblichen Strecken habe ich kaum damit zu tun. Nur auf der Strecke Bremen/Hamburg komme ich des öfteren mit 5 Minuten Verspätung aus Bremen weg, um dann doch meist pünklich in Hamburg anzukommen.
Continue reading "Bahn, Fliegen und Verspätungen"
Thursday, January 25. 2007
Ich habe einige durchaus gut erreichbare Steckdosen am Hamburger Flughafen gefunden.
Thursday, January 25. 2007
Ich sitze hier gerade am Hamburg Flughafen und starre auf ein Schild: "Aus Gründen der Luftsicherheit bleibt unsere Restaurant-Terrasse" geschlossen. Kann mir mal jemand erklären, in wie weit das die Luftsicherheit erhöht? Hat da jemand ein Glas über das Geländer geworfen?
|
Comments