Friday, February 15. 2008
An manche Dinge im Rahmen der Emanzipation muss man sich ja wirklich erst gewöhnen : Als ich bei der Bundeswehr war (93-95), haben in den Zügen der Bahn Freitags nur Männer (naja, etwas das vielleicht mal in ein paar Jahren mal sowas ähnliches wie ein Mann werden würde) gesessen , die sich über die Vorkommnisse in der Truppe unterhalten haben. Vieles davon eigentlich sehr belangloser Kram. Mit bloeden Sprüchen galore. Seit heute weiss ich: Frauen in Uniform (auch wenn sie in Zivil mit der Bahn fahren) können das genauso gut mit genau der gleichen Inbrunst und sogar bloeden Sprueche sind gleich geblieben ...
Sunday, July 1. 2007
Diesen Trick vom Nuf muss ich mir merken: Deswegen buche ich für mich gleich immer ein ganzes Abteil. Immerhin kann man ein Abteil für nur neun Euro für sich alleine haben. Man bestellt seine Tickets einfach im Internet und gibt fünf Kinder unter fünf Jahren an und dass man auf keinen Fall in einem Großraumabteil sitzen möchte.
Thursday, June 21. 2007
Sie sehen gut aus, sie sind anscheinend gut gebildet, sie sind erfolgreich. Ihnen trieft die Arroganz aus jeder Pore. Kurz: Sie sind Teil der Elite dieses Landes. Und sie können trotzdem nicht Wagen 21 und 22 voneinander unterscheiden, insbesondere nicht bevor sie versuchen, andere Leute von "Ihren" Plätzen zu verscheuchen.
Friday, April 20. 2007
Wer sich mal eine richtige bahn.comfort-Lounge ansehen will, sollte sich wirklich mal nach Leipzig begeben. Meterhohe Decken, alter Holzfussboden. Das nenne ich doch mal angemessen. Wenn jetzt noch livierte Diener rumlaufen und Ohrensessel rumstehen würden, wäre es perfekt. Man reiche mir bitte meinen Earl Grey
Tuesday, April 3. 2007
Leider haben wir ja den Franzosen das Feld der Rekordbahnfahrten komplett ueberlassen. Macht aber auch Sinn, denn nach so einer Fahrt kann man erstmal die Strecke wieder instandsetzen. Nichts destrotrotz: Herzlichen Glückwunsch nach Frankreich zum neuen Rekord. Ein beeindruckendes Video ist hier zu finden. Man achte in der Mitte des Films darauf, welche Lautstärke der Zug noch auf weite Entfernung produziert.
Monday, January 29. 2007
Mal sehen, ob das in etwa zwei wochen klappt: Um 11 Uhr Termin im tiefsten Süddeutschland, um 19 Uhr Abendessen mit Kunden in Berlin. Und mit dem Lumpensammler (ICE 1502, 23.00 ab Hauptbahnhof) zurück nach Hamburg. Hektisch wird es auf alle Fälle. Aber wie pflegt eine eine Dame aus meinem Feundeskreis zu sagen: Das Leben ist halt kein Streichelzoo.
Saturday, January 27. 2007
Kris hat ja recht, die Bahn gibt sich momentan kein Aushängeschild mit ihren Verspätungen. Man muss das ganze in Perspektive setzen. Wobei ich verblüffend wenig Probleme damit habe. Auf meinen üblichen Strecken habe ich kaum damit zu tun. Nur auf der Strecke Bremen/Hamburg komme ich des öfteren mit 5 Minuten Verspätung aus Bremen weg, um dann doch meist pünklich in Hamburg anzukommen.
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Wednesday, January 24. 2007
Bevor man in bestimmten Bereichen UMTS noch schneller macht: Könnte man sich mal drum kümmern, das man im rollenden Ballungsgebiet zwischen Hamburg und Berlin mal durchgängig zumindestens GPRS hat?
Wednesday, January 17. 2007
Eigentlich hatte ich mich heute auf einen lauen Tagesanfang gefreut, nachdem ein Termin in aller Herrgottsfrühe (9 Uhr ist früh, wenn man dafür aus Hamburg anreisen muss) nicht geklappt hat. Nur sollte man sich über nichts freuen, was nicht halbwegs sicher ist. So geht es denn um zwanzig Uhr das Telephon: "Jörg, kannst du morgen um 9 in Berlin sein?". Gedanke: "Och nöööööööööö. Geh wech ....". Worte: "Hmm, ja, das klappt. Wasnlos ?". Und so wird binnen Minuten aus Ausschlafen bis Acht ein Aufstehen um 5:30. Na danke!
Wednesday, January 17. 2007
IC aus Rostock .... 80-90 Minuten Verspätung wegen Tieren im Gleisbereich? Treibt da wieder ein Schäfer sein Viecher unter den Zug?
Monday, January 15. 2007
Lindas report about taking the wrong cup of coffee reminds me of something: When you are at the main station of Bremen at platform nine and in desperate need of a coffee: Don´t buy the coffee there. I´ve tried it a second time. It´s awful. Absolulty undigestable even with a vast amount of sugar. Wait for the coffee in the train, search a coffee in the station. But don´t buy your coffee at plattform 9.
Sunday, December 31. 2006
Ich habe jetzt einen Feind mehr, oder besser gesagt eine feindlich gesinnte Frau, gesammelt. Unbekannterweise. Von Null auf Feind in 5 Sekunden. Ich werd immer besser. Im Zug. Am Einstieg. Frau ist in Begleitung einer Mickertöle. Der Hund ist natürlich stilecht ebenfalls in Kleidung gewandet. Klischee pur. Frau echauffiert sich: Sie soll mich umsetzen. Von wegen Angst vor Hunden. Dabei hätte sie doch reserviert.
Ich hab mich wirklich bemüht, ich habs versucht, ich konnte dann leider doch nicht mehr an mir halten: "Das Konzept nennt sich Rücksicht. Aber das kennen sie nicht". Menschen, die ihre Hunde anziehen, haben es sowieso nicht anders verdient, als öffentlich defaced ... oehm ... zurecht gewiesen zu werden.
Thursday, December 28. 2006
Was ist eigentlich so schwer am Konzept der "Zugteilung im Hamm" zu verstehen. Es wird ja noch in einer grossen Litanei gesagt, das in Hamm die Züge getrennt werden, und das es eine vordere und eine hintere Hälfte gibt. Aber trotzdem schaffen es immer wieder eine ganze Reihe von Fahrgästen, in den falschen Zug zu steigen. Ich mein ja ... so ein ICE hat ein beleuchtetes Display mit Zugnummer, Zuglauf und Waggonnummer. Mit diesen Daten kann es doch nicht soooooo schwer sein, richtig einzusteigen. Lesen und Transferleistungen scheint aber nicht mehr auf der Agenda von Homo dolcis gabanis vulgaris. Zwei dieses Schlags liefen gerade durch den ICE Richtung Köln die dann in unüberhörbarer Lautstärke ihr Versagen kund taten: "Oh das sind ja noch 12 Wagen".
- Kenner der Materie wissen, das bei diesem Zug 12 Waggons entgegen der Fahrrichtung von Wagen 34 etwa 200 Meter hinter dem Zugende liegt. Naja, vielleicht auch kein schlechter Platz fuer die beiden.
- Wie man in zwölf Waggons von Wagen 34 in Wagen 22 ankommen will, wenn man aus dem Wagen 33 kommt und Richtung 35 geht, ist mir ein wenig schleierhaft ....
Wo, wir gerade bei diesem Menschenschlag sind: Lieber Herr Schnautzbartträger, dem ich vor zwei Wochen im Hamburg Hauptbahnhof bemerken musste, es ist nicht das Problem der Bedienung, wenn ihre elektrogetoaste, wasserstoffblondierte Angebete das Wort "Latte Macchiato" nicht aussprechen kann, und auf die Bestellung "sonenkaffeemitmilch" folgerichtig einen "Milchkaffee" und nicht das intendierte Getränk erhält. Das Beschimpfen der Bedienung bringt garnichts. Da hilft Ihnen nur hoffen, das die Gerüchte bezüglich der Fähigkeiten von Menschen mit besonders glatter Hirnoberfläche der Wahrheit entsprechen.
Sunday, November 26. 2006
Das schöne an Technik ist der Umstand, das die meisten Systeme im Grunde genommen Multiple-Use-Techniken sind. Sie haben im Grunde genommen einen Hauptanwendungzweck, aber können für eine vielzahl anderer Dinge verwendet werden. Keiner wird bestreiten, das das GSM-Netz in Deutschland eigentlich zur Kommunikation gedacht ist, sozusagen dessen Hauptzweck ist.
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Monday, November 20. 2006
Irgendwie war der Zug von Berlin nach Hamburg für den 17:14-ICE merkwuerdig leer .... vier Personen in Wagen 31 ist nicht mal ein Zehnte l der üblichen Zahl.
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