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HomeofficeSunday, May 13. 2007Trackbacks
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hi Joerg, I live in Beijing and just started iWorking last week. Your comment about giving up the day-to-day contact with colleagues in order to avoid a horrendous commute definitely applies to me. In bad traffic it can take me an hour and 15 minutes to get to the office, so by working from home 3 days a week I can potentially get back 7.5 hours a week. That's almost a full working day! I just have to see how much of an impact it has on my team now that we won't see each other every day...
ein anderer Punkt den ich bei einigen "Kollegen" sehe (ich spreche
von Selbstständigen) ist ganz einfach der, dass man, wenn man von zu Hause arbeitet, einfach zu sehr / oft abgelenkt ist und deswegen nicht effizient arbeitet bzw. mit vollem Einsatz. Homeoffice ist IMHO nicht die beste Erfindung der Amis die wir übernehmen könnten, da gibt es bei weitem bessere.
Das wiederum erlebe ich persoenlich ganz anders: Ich arbeite in einem Raum mit drei Kollegen, deren Anwesenheit mich haeufig einfach schon ablenkt. Wenn die dann auch noch anfangen mit Kunden zu telefonieren, haette ich doch lieber entweder ein Einzelbuero (bei uns baulich nicht moeglich) oder Homeoffice (was die Geschaeftsleitung (noch) nicht so wirklich will)...
das keine Ablenkung im Büro vorhanden ist sage ich auch nicht. (ich bin
dummer Weise von Einzelbüros ausgegangen) Aber zu Hause läuft man IMHO eher Gefahr sich mal mit dem Hund zu beschäftigen, mit den Kindern, mit dem Rasen, weil das Wetter gerade so gut ist, ...
Die Gefahr das man sich mit Hund, Kindern und Garten beschäftigt besteht, daran besteht kein Zweifel.
Aber ich denke das sich Personen überlegen, ob sie sich 8h auf die Arbeit konzentrieren können, oder doch wieder 2-3h unterwegs sind falls sie das nicht können. Ich denke das die meisten die Pendeln sich dann zusammenreissen können.
1. Wenige pendeln wirklich zwei bis drei stunden. Das wäre Pendeln zwischen Hamburg und Berlin.
2. Die "Störung" im Büro ist nicht notwendigerweise schlecht. Meist entstehen daraus wichtige Impulse, während die sinnvolle Impulse des plärrenden Kinds oder der amoklaufende Köter meist nur eingeschränkt gegeben sind. 3. Ich glaube, je mehr Kommunikation notwendig ist zwischen den Arbeitnehmern, desto groesser muss der Vorteil sein, den Homeoffice zeitmässig bringt, um die Nachteile auszugleichen. Je weniger Kommunikation notwendig ist, desto eher ist man gewillt, die unmittelbare Kommikation aufzugeben. |
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